Skripsi
Analyse der valenzalternation mit und ohne vorsible mit derselben bedeutung von den deutschstudenten des jahrgangs 2006 der staatlichen Universitat Malang / Ananda Fatkhunizar
Abstrak
Die Menschen sind soziale Wesen die sich gegenseitig brauchen und miteinander leben. Darum brauchen die Menschen ein Instrument mit dem sie miteinander verst ndigen und kommunizieren k nnen. Kommunikation ist f r die Menschen sehr wichtig. Sie findet immer statt wo Menschen als soziale Wesen zusammen sind. Paul Watzlawic meinte wir k nnen nicht nicht kommunizieren (www.simposion.de/kommunikation abgerufen am 2. Juli 2008). Mit der Kommunikation werden Informationen Ideen Meinungen und W nsche ausgetauscht und ge u ert. Man kommuniziert mit Gesten Blicken und mit K rperhaltungen. Neben der non-verbalen Kommunikationsform gibt es auch verbale Kommunikation in der eine Sprache den Austausch der Ideen Meinungen oder W nsche vermittelt. Um die Kommunikation durchzuf hren braucht man ein Instrument mit dem man sich miteinander einfacher verst ndigen kann. Dieses Kommunikationsinstrument hei t Sprache. Die Sprache funktioniert als das wichtigste Kommunikationsmittel und sie ist die erfolgreichste Kommunikationsform des Menschen und deswegen spielen die Sprachen im Leben der Menschen eine gro e Rolle. An jedem Tag und zu jeder Zeit zu der eine Form der Kommunikation entsteht spricht man miteinander schreibt man aneinander und h rt man voneinander durch ein Kommunikationsmittel namens Sprache. Die Sprache also dient der Verst ndigung zwischen den Menschen. Eine Sprache besteht aus W rtern. Sie wird akustisch durch Schallwellen 1 (Lautketten) oder visuell-r umlich durch Geb rden oder haptisch durch tactile Geb rden oder durch Lormen bertragen (http //wikipedia.org/wiki/Sprache abgerufen am 02. Juli 2008). Karl B hler (www.uni-essen.de/linguistik.buenting/karlbuehlers.html abgerufen am 5. August 2008) stellte die Ergebnisse seiner Sprachanalyse in einem Organonmodell grafisch dargestellt Gegenst nde und Sachverhalte Darstellung Z Ausdruck Appel Sender Empf nger Nach B hler sei die Sprache wie ein Werkzeug. Sie geh re zu den Ger ten des Lebens und sie sei ein wichtiges Ger t des Lebens. Beim Sprechen sind drei Elemente zu beteiligen die miteinander durch eine Sprache treffen. Sie sind ein Sender (der Sprecher/Leser/Schreiber) ein Empf nger (der Leser/H rer) und ein Objekt. Der Sender stellt einen Ausdruck her und der Empf nger bekommt einen Appell. Das Objekt ergibt Gegenst nde oder Sachverhalte im Sinne eines Zeichensystems das Sprache hei t. Die Absicht des Senders entscheidet dar ber welche sprachliche Funktionen das 2 Objekt hat. Ein Sender der beim Empf nger eine bestimmte Handlung ausl sen will und der deshalb werbend berredend berzeugend oder befehlend spricht r ckt zum Beispiel die Appellfunktion in den Vordergrund. In jeder Mitteilung sind alle drei Funktionen der Sprache enthalten wobei jedoch eine Funktion mehr oder weniger stark dominieren kann.